Ein Praktikum als Einblick

Mein Name ist Johannes Ruppert ich komme aus Hauenstein und bin 18 Jahre jung. In meiner Freizeit fahre ich gerne Motorrad und Spiele Tennis im Tennis Verein in Hauenstein.

Vor meinem Ausbildungsstart war ich auf der Berufsbildenden Schule Bad Bergzabern mit der Fachrichtung für IT.

Für die Firma SoftENGINE habe ich mich entschieden da der Standort der Firma sehr günstig zu meinem Wohnort steht und ich auch nach meinem freiwilligen Praktikum im Jahr 2017 vom offenen Arbeitsklima überzeugt war.

Bei meinem Praktikum bekam ich anspruchsvolle Aufgaben die mich in HTML und CSS einführen sollten. Ich bekam außerdem fertige Designs und sollte diese mit Hilfe des gelernten und bereits vorhanden JavaScript Frameworks umsetzten. Durch diese Aufgabenstellungen konnte ich mit einem sehr guten Eindruck des Berufbildes eines Webentwicklers schaffen.

Vom Praktikum zum Jobangebot

Hi, mein Name ist Filip Machel, 22 Jahre alt und wohne in Clausen. Meine Freizeit vertreibe ich mir mit Videospielen und ab und an Sport.

Ein Zeitungsartikel hat mich motiviert mich bei der SoftENGINE zu bewerben und schon kurze Zeit später war ein Praktikum möglich. Nach dem Praktikum wurde mir im März dann ein Ausbildungsplatz als IT-Systemkaufmann angeboten.

Im Gegensatz zu anderen kaufmännischen Berufen bietet diese Ausbildung auch eine technische Komponente. So wird mir ein abwechslungsreicher Berufsalltag ermöglicht.Das hat sich in den 5 Monaten, in denen ich jetzt schon hier bin, bestätigt. Vor allem ist mir das familiäre Betriebsklima aufgefallen. Ich, als Frischling, wurde außerdem schon sehr früh in Projekte einbezogen.

Von Schule bis zur Ausbildung, mein Weg

Grüß Gott,
mein Name ist Julian Winter. Ich bin 20 Jahre jung und mache eine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei SoftENGINE. Mein Vater ist Dirk Winter, einer der Geschäftsführer von SoftENGINE. Daher bin ich nun schon länger in der Firma, obwohl ich erst seit wenigen Monate eine aktive Rolle eingenommen habe. Ich möchte euch im folgenden Text auf eine Reise durch die Zeit von SoftENGINE mitnehmen und wie ich sie wahrgenommen habe.

Die Firma gab es schon ein paar Jahre als ich am 01.06.1999 geboren wurde. Viel an die frühen Jahren erinnere ich mich nicht, dennoch weiß ich das ich schon damals von Computer und der ganzen Technik (wenigstens halbwegs) fasziniert war.
Die erste Erinnerung die mich wirklich geprägt hatte war eine CEBIT (Eine große Messe die es mittlerweile nicht mehr gibt). Ich müsste um die 6/7 Jahre alt gewesen sein, als ich und meine Mutter unseren Stand dort besucht hatten. Es war ein Stand mit 2 Etagen, In einem schlichten Orange gehalten. Viele Besucher stürmten interessiert den Stand.
Nichts destotrotz verging viel Zeit. Jährlich gab es ein Sommerevent (mittlerweile Solution Days genannt) welche immer mit unterschiedlichen Locations und Unterhaltungsprogramme interessant durchgeführt wurden. Parallel schritt die Schule weiter voran, man wurde älter und begann langsam drüber nachzudenken was man doch nach der Schule machen will. Ich denke das es so vielen gehen wird, die diesen Text jetzt lesen. Man hat immer im Hinterkopf das man einen guten Job braucht, Zukunftsaussichten haben soll und so weiter.

Wie treffe ich die richtige Berufswahl?

Als ich dann die Oberstufe kam, wurde es immer ernster. Doch ich blieb immer relativ gelassen. Ich persönlich, spiele sehr gerne Schach beim Landauer Schachverein. Ich mag es logisch an Sachen heranzugehen. In der Schule haben mir vor allem die Fächer Informatik, Chemie, Geschichte (und auch etwas Mathe) Spaß gemacht. Bis auf Geschichte sind alles logische Fächer, daher war es naheliegend in einem dieser Berufszweige zu gehen. Hierbei ist Geld für einen Job zwar wichtig, aber sollte nicht der ausschlaggebende Grund sein. Viel wichtiger ist dabei sich zu konzentrieren auf den Spaß an der Arbeit. Es sollte immer im Hinterkopf sein das man in dem Beruf sein halbes Leben verbringen wird (sollte). Dabei gibt es nicht schlimmeres als a) kein Spaß am Beruf zu haben und b) nichts zu machen. Jeder träumt vom schnellen und großem Geld. Und das ist auch gut so! Wir werden davon erfolgsorientierter. Doch dürfen wir dabei nie uns und unsere Mitmenschen vergessen. Im Sommer 2017 habe ich ein vier-wöchiges Praktikum in der Außenstelle Wien gemacht. Voller Spannung erlebte ich Vier tolle und immer wieder abwechslungsreiche Wochen. Dieses Praktikum, dieser Einblick ins Berufsleben hat mir die Richtung gewissen das ich später in die Informatik gehen möchte (Natürlich sind auch elterliche Einflüsse dabei, schulische Einflüsse und so weiter). Mir haben die vier Wochen in Wien außerordentlich gefallen und ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen erstmal mit verschiedenen Praktikas zu testen was einem Spaß macht.

Was hat SoftENGINE für mich gemacht und was kann es für euch machen?

Das coole an SoftENGINE sind die vielen verschiedene Wege die man einschlagen kann. Von Entwicklung bis hin zum Marketing ist alles dabei. Gerade auf zwischenmenschliche Beziehungen wird viel Wert gelegt. So wurde ich und jeder einzelne Azubi herzlich empfangen. SoftENGINE ist kein groß Konzern wie SAP etc. . Im ersten Augenblick mag das nicht so gut sein, klar verdienst du vielleicht weniger, das kann ich nicht beurteilen, aber wichtig ist einfach das miteinander füreinander wie es auch schon der Slogan bei den diesjährigen Event „Developer Days“ war. Ich denke das man mit SoftENGINE den perfekten Wegbegleiter hat um in das Berufsleben zu kommen und sich auch dort zu recht finden.

Auch eine Ausbildung kann eine Art Praktikum sein, wenn ihr denkt das ist was für euch dann seid ihr hier genau richtig und ich hoffe bald mit euch gemeinsam auf der Bühne zu stehen.

Start in die Zukunft mit SoftENGINE

Hallo,
mein Name ist Naomi Ferkah, ich bin seit August 2019 die neue Auszubildende im Bereich Marketing. Ich werde euch in der nächsten Zeit mit meinen Blogbeiträgen durch unsere Ausbildungswelt führen und euch alles rund um das Thema Ausbildung bei SoftENGINE berichten.

Nun zu meiner Person: ich bin 20 Jahre alt und komme aus Hauenstein, dadurch hat die Firma SoftENGINE für mich natürlich den perfekten Standort.

Erst vor kurzem habe ich meine duale Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation begonnen. Die ersten Tage in der Firma waren sehr abwechslungsreich und aufregend. Durch Vorträge von erfahrenen Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen konnten wir alles rund um das Unternehmen kennenlernen und wussten so gleich, was auf uns zu kommt und was unsere Aufgaben sein werden.

Für diese Ausbildung habe ich mich entschieden, da es mir großen Spaß bereitet im Team kreativ und vielfältig zusammenzuarbeiten. Durch die unterschiedlichen Werbemöglichkeiten & die Organisation verschiedener Events wird einem nie langweilig und man wird immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. In der Berufsschule, die sich in Saarbrücken befindet, lerne ich alle theoretischen Hintergründe meines Ausbildungsberufes.

Bei SoftENGINE habe ich mich beworben da ich schon im Vorfeld auf dem YouTube Channel sowie auf der Homepage von SoftENGINE sehen konnte, was für ein tolles Team und welch angenehmes Arbeitsklima hinter dem Unternehmen steckt.

Tipp: Bewerbungsbild – ja oder nein?

Ob du deiner Bewerbung ein Bewerbungsbild beifügen musst, kannst du anhand der Stellenausschreibung entnehmen. Jedoch formulieren nicht alle Arbeitgeber direkt den Wunsch nach einem Bewerbungsbild, sondern umschreiben diesen. Hier musst du auf Formulierungen achten wie zum Beispiel „vollständige Bewerbungsunterlagen“, „aussagekräftige Unterlagen“ oder „übliche Unterlagen“.

Fügst du letztendlich deiner Bewerbung ein Bewerbungsbild bei, verschaffst du so, deinem Arbeitgeber einen ersten Eindruck von dir.

Tipp: Du solltest die Kleidung auf deinem Bewerbungsbild der jeweiligen Branche anpassen, das bedeutet bei einem Start-Up Unternehmen solltest du dich lässig-schick kleiden, während die Kleidung für die Bewerbung bei einer Bank seriös sein sollte.

Tipp: Vorstellungsgespräch

Hat alles geklappt, steht als nächstes das Vorstellungsgespräch an.

Dies ist immer sehr aufregend und oft weiß man nicht, wie man sich darauf am besten vorbereitet, geschweige denn, wie man sich anziehen soll.

Zunächst informierst du dich über die Firma, hierzu verwendest du am besten die Webseite, oder das Instagram- ,Youtube- und Facebook Profil der jeweiligen Firma.
Dann stellst du dir selbst die Frage: „Warum genau diese Firma bzw warum dieser Beruf?“

Die Selbstpräsentation ist das A und O in einem Vorstellungsgespräch. Hierzu zählen die Körperhaltung und das äußerliche Auftreten.
Das bedeutet, du solltest versuchen aufrecht zu sitzen ,denn das zeigt ebenfalls Interesse . Deine Kleidung sollte der jeweiligen Branche entsprechen, d.h. nicht zu viel und nicht zu wenig.

Bei Stressfragen, die unerwartet kommen, musst du unbedingt gelassen bleiben. Hab keine Scheu und mach auch während dem Gespräch Notizen und frag bei Unklarheit nach. Auch dies zeigt, dass du Interesse hast, Neues dazu zu lernen.

Tipp: Ein gutes Training vorab ist, wenn du dir deine Eltern oder Freunde schnappst und ein Vorstellungsgespräch durchspielst.

Tipp: Wie ist ein Lebenslauf aufgebaut?

Ein Lebenslauf hat immer chronologische Reihenfolge. Das bedeutet, du ordnest deine ganzen Tätigkeiten wie Schullaufbahn, Praktika, Mini Jobs in einer zeitlichen Reihenfolge.

In deinen Lebenslauf gehören persönliche Daten (Name, Adresse, Geburtsdatum,..), Berufserfahrungen, Auslandsaufenthalte, Fremdsprachenkenntnisse, besondere Abschlüsse und Qualifikationen und eventuell auch deine Hobbys.

Tipp: Gestalte alles sehr übersichtlich und schreibe deine Daten untereinander auf. Gern nutze auch meine Checkliste, damit du nichts vergisst!

Außerdem solltest du deiner Bewerbung ein Bewerbungsbild von dir beifügen, denn so kannst du deinem Arbeitgeber schon zuvor einen ersten Eindruck von die verschaffen.

Tipp: Wie schreibe ich eine Bewerbung?

Deine Bewerbung ist ein sogenanntes Motivationsschreiben von dir an den Arbeitgeber, in welchem du diesen von dir überzeugen sollst.

Zunächst solltest du so gut es geht, dessen Aufmerksamkeit wecken und ihn neugierig machen. Hierbei stellst du dich zunächst vor und zeigst, wo deine Stärken liegen. Dazu solltest du ehrenamtliche Beispiele nennen oder Jobs, die du getätigt hast. Auch solltest du darauf eingehen, wie du, bspw.. über eine Anzeige oder einen Besuch auf einer Ausbildungsmesse, auf die Ausbildungsstelle oder den Studienplatz aufmerksam geworden bist.

Im Hauptteil ist Überzeugung das Schlüsselwort.

Indem du dich vorab über die Firma informierst, zeigst du Interesse. Hierfür kannst du Infos aus der Stellenausschreibung oder der Firmenwebseite verwenden. Solltest du dennoch unsicher sein, stell dir selbst die Frage: Welche Fragen hätte mein Arbeitgeber bezüglich meiner Bewerbung ?

Bleib du selbst und zeig wofür du stehst und wieso genau DU in das Unternehmen passt.

Ein weiteres Kriterium auf welches Arbeitgeber gerne achten sind sog. Soft Skills. Das bedeutet: Bist du belastbar? Hast du Ausdauer ? Bist du teamfähig? Auch hier sind Beispiele von Vorteil.

Falls du Angst hast in deiner Bewerbung, etwas vergessen zu haben, schreibe dir eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten, die in deine Bewerbung müssen. Ich habe dir hier auch eine  Checkliste vorgefertigt, greif gern drauf zurück. Und vergiss nicht, den Lebenslauf mit anzufügen!

Zum Schluss beendest du deine Bewerbung mit Freude auf ein persönliches Treffen. Ich freu mich auf jeden Fall schon, dich in Hauenstein kennen zu lernen.