Von Schule bis zur Ausbildung, mein Weg

Grüß Gott,
mein Name ist Julian Winter. Ich bin 20 Jahre jung und mache eine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei SoftENGINE. Mein Vater ist Dirk Winter, einer der Geschäftsführer von SoftENGINE. Daher bin ich nun schon länger in der Firma, obwohl ich erst seit wenigen Monate eine aktive Rolle eingenommen habe. Ich möchte euch im folgenden Text auf eine Reise durch die Zeit von SoftENGINE mitnehmen und wie ich sie wahrgenommen habe.

Die Firma gab es schon ein paar Jahre als ich am 01.06.1999 geboren wurde. Viel an die frühen Jahren erinnere ich mich nicht, dennoch weiß ich das ich schon damals von Computer und der ganzen Technik (wenigstens halbwegs) fasziniert war.
Die erste Erinnerung die mich wirklich geprägt hatte war eine CEBIT (Eine große Messe die es mittlerweile nicht mehr gibt). Ich müsste um die 6/7 Jahre alt gewesen sein, als ich und meine Mutter unseren Stand dort besucht hatten. Es war ein Stand mit 2 Etagen, In einem schlichten Orange gehalten. Viele Besucher stürmten interessiert den Stand.
Nichts destotrotz verging viel Zeit. Jährlich gab es ein Sommerevent (mittlerweile Solution Days genannt) welche immer mit unterschiedlichen Locations und Unterhaltungsprogramme interessant durchgeführt wurden. Parallel schritt die Schule weiter voran, man wurde älter und begann langsam drüber nachzudenken was man doch nach der Schule machen will. Ich denke das es so vielen gehen wird, die diesen Text jetzt lesen. Man hat immer im Hinterkopf das man einen guten Job braucht, Zukunftsaussichten haben soll und so weiter.

Wie treffe ich die richtige Berufswahl?

Als ich dann die Oberstufe kam, wurde es immer ernster. Doch ich blieb immer relativ gelassen. Ich persönlich, spiele sehr gerne Schach beim Landauer Schachverein. Ich mag es logisch an Sachen heranzugehen. In der Schule haben mir vor allem die Fächer Informatik, Chemie, Geschichte (und auch etwas Mathe) Spaß gemacht. Bis auf Geschichte sind alles logische Fächer, daher war es naheliegend in einem dieser Berufszweige zu gehen. Hierbei ist Geld für einen Job zwar wichtig, aber sollte nicht der ausschlaggebende Grund sein. Viel wichtiger ist dabei sich zu konzentrieren auf den Spaß an der Arbeit. Es sollte immer im Hinterkopf sein das man in dem Beruf sein halbes Leben verbringen wird (sollte). Dabei gibt es nicht schlimmeres als a) kein Spaß am Beruf zu haben und b) nichts zu machen. Jeder träumt vom schnellen und großem Geld. Und das ist auch gut so! Wir werden davon erfolgsorientierter. Doch dürfen wir dabei nie uns und unsere Mitmenschen vergessen. Im Sommer 2017 habe ich ein vier-wöchiges Praktikum in der Außenstelle Wien gemacht. Voller Spannung erlebte ich Vier tolle und immer wieder abwechslungsreiche Wochen. Dieses Praktikum, dieser Einblick ins Berufsleben hat mir die Richtung gewissen das ich später in die Informatik gehen möchte (Natürlich sind auch elterliche Einflüsse dabei, schulische Einflüsse und so weiter). Mir haben die vier Wochen in Wien außerordentlich gefallen und ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen erstmal mit verschiedenen Praktikas zu testen was einem Spaß macht.

Was hat SoftENGINE für mich gemacht und was kann es für euch machen?

Das coole an SoftENGINE sind die vielen verschiedene Wege die man einschlagen kann. Von Entwicklung bis hin zum Marketing ist alles dabei. Gerade auf zwischenmenschliche Beziehungen wird viel Wert gelegt. So wurde ich und jeder einzelne Azubi herzlich empfangen. SoftENGINE ist kein groß Konzern wie SAP etc. . Im ersten Augenblick mag das nicht so gut sein, klar verdienst du vielleicht weniger, das kann ich nicht beurteilen, aber wichtig ist einfach das miteinander füreinander wie es auch schon der Slogan bei den diesjährigen Event „Developer Days“ war. Ich denke das man mit SoftENGINE den perfekten Wegbegleiter hat um in das Berufsleben zu kommen und sich auch dort zu recht finden.

Auch eine Ausbildung kann eine Art Praktikum sein, wenn ihr denkt das ist was für euch dann seid ihr hier genau richtig und ich hoffe bald mit euch gemeinsam auf der Bühne zu stehen.


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